Aktuelles

Leistungstest für Atemschutzgeräteträger – Finnentest   

Vergangenen Mittwoch, am 12.05.2021, stellten sich 6 Kameraden dem Fitnesscheck, auch Finnentest genannt. Der Atemschutzleistungstest dient der Feststellung der körperlichen Eignung der Atemschutzgeräteträger. Ziel ist die Feststellung der Leistungsfähigkeit wie Kraft, Ausdauer, Motorik, Koordinationsvermögen unter Belastung uvm.

Beim Finnentest gibt es 5 Stationen. Die Anforderungen sind für Frauen und Männer gleich.

Station 1:
Gehen ohne und mit zwei Kanister – Zeit 4 Minuten
100m gehen mit Kanister (je 16kg) und 100m gehen ohne Kanister

Station 2:
Stiegen hinauf und hinuntersteigen – Zeit 3,5 Minuten
ca. 180 Stufen (90 hinauf und 90 hinunter)

Station 3:
Hämmern eines LKW Reifen – Zeit 2 Minuten
Mit einem Vorschlaghammer muss ein LKW Reifen über eine Strecke von drei Metern geschlagen werden

Station 4:
Unterkriechen und übersteigen von Hindernissen – Zeit 3 Minuten
auf einer Länge von acht Metern werden mit einem Abstand von zwei Meter 60cm hohe Hindernisse aufgebaut. Diese Hindernisse müssen in drei Durchläufen abwechselnd unterkrochen bzw. überstiegen werden.

Station 5:
C-Schlauch einfach rollen – Zeit 2 Minuten
Ein C-Schlauch muss einfach aufgerollt werden. Dabei darf sich das Ende nicht von der Stelle bewegen.

Erneuter Großbrand (B4) auf Bauernhof bei Zöbern/Schäffern
In erster Linie wollen wir uns bei ALLEN Feuerwehren für die tatkräftige Unterstützung bedanken. Insbesondere bei den Nachbarwehren Schlag, Schäffern und Aspang.
Ein weiteres riesengroßes DANKESCHÖN gilt allen fleißigen privaten Helfern, die mit ihren landwirtschaftlichen Maschinen unterstützt haben.
Dankensworte vom Kommando Zöbern, sowie allen Kameraden und Kameradinnen.
Einer für alle, alle für einen!

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Dutzende Meldungen gingen heute Nacht gegen 3:30 Uhr beim Feuerwehrnotruf im Bezirk Neunkirchen, aber auch in der steirischen Alarmzentrale ein. Die Anrufer meldeten einen Brand im Ortsteil Stübegg im Gemeindegebiet von Zöbern, knapp an der Landesgrenze zur Steiermark. Schon bei der Anfahrt der ersten Feuerwehreinheiten stand fest, dass es sich um ein ausgedehntes Feuer handeln musste, denn der hell erleuchtete Himmel war bereits kilometerweit zu sehen.

Erst am Einsatzort offenbarte sich das wahre Ausmaß des Brandes: ein großes landwirtschaftliches Wirtschaftsgebäude stand in Vollbrand. Die Flammen schlugen bereits meterhoch in den Himmel und drohten auf das eng angebaute Wohnhaus überzugreifen. Aufgrund der Ausbreitung des Brandes, löste der Einsatzleiter der Feuerwehr die höchste Alarmstufe aus. Innerhalb weniger Minuten waren elf Feuerwehren aus den Bezirken Neunkirchen, Wiener Neustadt und Hartberg zum Brandobjekt unterwegs.

Nachdem rasch klar war, dass das Wirtschaftsgebäude nicht gerettet werden konnte, konzentrierten sich die 203 Feuerwehrleute auf den Schutz des Wohnhauses. Die Bewohner, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Durch einen ausgedehnten Löschangriff, unterstützt durch mehrere Atemschutztrupps, konnte ein Übergreifen der Flammen trotz heftigen Funkenfluges auf das Wohnobjekt verhindert werden. Der Schaden ist dennoch beträchtlich, da eine Vielzahl an landwirtschaftlichen Arbeitsmaschinen ein Raub der Flammen wurden. Ein Feuerwehrmann erlitt bei den Löscharbeiten leichte Verletzungen. 

Erst vor fünf Tagen ein ähnliches Bild, knapp hinter der niederösterreichischen Landesgrenze bei Zöbern. In Guggendorf, in der steirischen Gemeinde Schäffern, brannte ebenfalls ein großer Stadl. Damals kamen mehrere Löscheinheiten aus Niederösterreich den steirischen Feuerwehren zu Hilfe. Die Brandermittler der Polizei sind mit der Brandursachenerhebung beschäftigt. Insgesamt standen beim heutigen Brand, elf Feuerwehren aus drei Bezirken mit insgesamt 203 Mitgliedern im Einsatz. Weiters das Rote Kreuz zur Beistellung und die Polizei.
© Bilder/Text: Einsatzdoku

STMK/NÖ Bundesländerübergreifender Einsatz nach Scheunenbrand (B3) in Guggendorf

Um 23 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Schäffern in der Nacht auf Dienstag (20.04.2021) zu einem Scheunenbrand nach Guggendorf (Grenzgebiet STMK / NÖ) alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war der Feuerschein von weiten sichtbar. Aufgrund der Brandintensität wurden vom Einsatzleiter umgehend die niederösterreichischen Feuerwehren Schlag, Zöbern und Aspang nachalarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das vordere drittel einer Scheune bereits in Vollbrand. Mit mehreren Rohren wurde in der Erstphase zum einen das restliche Scheunengebäude sowie ein direkt angrenzendes Wohnhaus geschützt und in weiterer Folge der Brand niedergeschlagen, um eine unkontrollierte Ausbreitung zu verhindern. Durch den schnellen und effizienten Einsatz der eingesetzten Feuerwehren konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden. Zwei Fahrzeuge, welche sich im inneren befanden konnten in Sicherheit gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich langwierig, da in der Scheune gelagertes Heu mit einem Greifer ausgeräumt, zerlegt und abgelöscht werden musste. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Nach rund 4 Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Die Brandursache sowie der entstandene Schaden ist unbekannt und wird von der Polizei ermittelt. Insgesamt standen die Feuerwehren aus der Steiermark und Niederösterreich mit rund 100 Mitgliedern im Einsatz. Weiters das Rote Kreuz zur Beistellung sowie die Polizei.
©Text/Bilder: Einsatzdoku

Hochzeit Anna & Gerald

Aus tiefsten Herzen, wünschen wir unserem Gerald und seiner Anna, alles erdenklich Gute für die gemeinsame Zukunft ~ 17.04.2021 ~ 😊

Technischer Einsatz - Fahrzeugbergung (T1)

Vergangenen Abend, am 12.03.2021, wurden wir zu einem technischen Einsatz (T1) in die Austraße gerufen.


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